Aktivitäten 2005 - 2009

Hier stellen wir Ihnen unsere Aktivitäten aus den Jahren 2005 bis 2009 in chronologisch absteigender Reihenfolge vor.

 


 Juni 2009

Saarbrücker Zeitung, Ausg. St. Wendel, 19.06.2009

Lange Suche nach der Villa rustica
Heimatverein erforschte die Römersiedlung am Heidenbösch bei Bubach

Schon Ende des 19. Jahrhunderts gab es erste Hinweise auf eine Römersiedlung in dem Gebiet am Heidenbösch bei Bubach. Der Heimat- und Kulturverein Ostertal präsentierte viele römische Fundstücke.

Selchenbach. Reges Interesse fand die Informationsveranstaltung des Heimat- und Kulturvereins Ostertal über die ehemalige Römersiedlung am Heidenbösch bei Bubach (am vergangenen Samstag). Etwa 40 Teilnehmer besichtigten zunächst das Gelände, auf dem einst die Villa rustica stand, und folgten dann dem Vortrag von Hans Kirsch im Dorfgemeinschaftshaus Selchenbach.


 Mai 2009

Blickpunkt St. Wendel, 28.05.2009

Heimat- und Kulturverein Ostertal:

Harry Weber erstellte Ahnentafeln für Nachfahren ehemaliger Ungarn-Auswanderer

Niederkirchen. Dass die Familienkunde einen Arbeitsschwerpunkt des Heimat- und Kulturvereins Ostertal bildet, ist gemeinhin bekannt. Dass aber einer der Mitarbeiter auch Familienstammbäume erstellt über die ehemaligen Bewohner eines kleinen Dorfes in Südungarn, dürfte der Öffentlichkeit bisher verborgen geblieben sein. Das Dorf heißt Mórágy, zu Deutsch Maratz und bei dem Familienforscher handelt es sich um Harry Weber aus Niederkirchen. Wieso aber befasst sich ein Ostertaler mit den Einwohnern eines ungarischen Dorfes?


 Mai 2009

Wechselvolle Geschichte des Landkreises Kusel
Eindrucksvoller Vortrag von Hans Kirsch

Saal. Über 40 Interessenten waren zu dem Vortrag von Hans Kirsch über die Geschichte des Landkreises Kusel im Dorfgemeinschaftshaus Saal gekommen, gehörte doch das Ostertal bis 1947 insgesamt 129 Jahre zum Kreis Kusel. Ausführlich berichtete der Referent über die wechselvolle Geschichte und der Ostertalorte.


 April 2009

Saarbrücker Zeitung, Ausg. St. Wendel, 22.05.2009

Einst wichtig, heute fast vergessen
Heimat- und Kulturverein Ostertal kümmert sich um Grenzsteine

Der Heimat- und Kulturverein Ostertal hat sich mit ehemaligen Landesgrenzsteinen befasst. Ein Arbeitskreis überprüfte die Steine der ehemaligen bayerisch/sachsen-coburgischen, später preußischen Grenze.

Niederkirchen. „Steht schief“, „Ohne Nummer“ oder „Fehlt ganz“ – das sind typische Feststellungen in einem Protokoll des Marther Bürgermeisters Jakob Harth aus dem Jahre 1889, in dem Mängel an den Grenzsteinen der bayerisch-preußischen Landesgrenze im Bereich der Ostertal-Bürgermeisterei aufgelistet waren. Jährlich musste im Auftrag der Münchener Regierung der Zustand der Grenzsteine überprüft und gemeldet werden. Heute kümmert sich kaum noch jemand um diese ehemals so wichtigen Grenzmarkierungen. Sie haben ihre Funktion eingebüßt. Aber die Steine können über die Veränderungen im Laufe der Geschichte in unserem Raum informieren.


 Februar 2009

Blickpunkt St. Wendel, 17.02.2009

Heimat- und Kulturverein Ostertal
Vielfältiges kulturelles Engagement des Heimatvereins

Ostertal. Der Heimat- und Kulturverein Ostertal ist ein kleiner Verein mit 87 Mitgliedern. Aber er zeigt ein vielfältiges kulturelles Engagement. Er hat bereits drei Bände der OstertalChronik und verschiedene andere Bücher herausgegeben. Der vierte Band der Chronik ist in Arbeit wie auch ein Ostertaler Familienbuch und eine Broschüre über die Römersiedlung am Heidenbösch bei Bubach.

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